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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2016 zum Thema
»Gott und das Leiden«
mit folgenden Beiträgen:
Zu diesem Heft
Luiz Carlos Susin / Solange Lefebvre / Daniel Franklin Pilario / Diego Irarrázaval
Gott und das Leiden

Über das Leiden nachzudenken heißt vor allem, mit den Leidenden solidarisch zu werden und über Heilung und Gerechtigkeit nachzudenken. Doch das Leiden wirft Fragen auf, die den Schmerz und die Dringlichkeit, sich darum zu kümmern, vergrößern. Paul Ricoeur befragte die Denker nach den großen Kriegen und Genoziden des 20. Jahrhunderts und kam zu dem Schluss: Das Leiden wurde zur größten und fast einzigen großen Herausforderung für die Theologie und Philosophie der Gegenwart.
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Leseprobe 1
Pamela R. McCarroll
Das Wüten und Weinen der Liebe
Leiden und die »heilige Möglichkeit«

Ihre Geschichte

Meist lachten sie, wenn er mit leeren Händen aus dem Laden nach Hause kam, zu dem er Stunden zuvor mit dem Bus aufgebrochen war. »Mir ist einfach nicht mehr eingefallen, was ich kaufen wollte.« Und sie lachten. »Es ist schon wieder passiert«, gestikulierte er in der ihm eigenen melodramatischen Art, und sie lachten erneut.

Heute weiß sie, dass der medizinische Fachbegriff dafür die »Dissoziation« ist. Dies ist ein psychischer Prozess, der meist mit einer posttraumatischen Belastungsreaktion in Verbindung gebracht wird und der zu Defiziten bei der Verknüpfung von Gedanken, Erinnerungen und dem Identitätsgefühl eines Menschen führt.
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Leseprobe 2
Maria Clara Lucchetti Bingemer
Das Leiden Gottes in einigen zeitgenössischen Theologien

»Wenn dieser Gott, für den ihr in eurer Verblendung tötet, uns nach seinem Bild geschaffen hat, dann war jede Kugel im Körper meiner Frau eine Wunde in seinem Herzen.«
Antoine Leiris, ein französischer Journalist, dessen Frau beim terroristischen Angriff auf den Konzertsaal Bataclan in Paris am 13. November 2015 starb

Der Journalist Antoine Leiris war glücklich mit Hélène verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Hélène besuchte am Abend des 13. November die Musikaufführung im Bataclan. Sie kam nicht zurück, und ihr Mann fand ihren Leichnam drei Tage und Nächte danach in der Aufbahrungshalle vor. Antoine schrieb einen schönen Text und verbreitete ihn in den sozialen Netzwerken unter der Überschrift: »Brief an meine Frau und ihre Mörder«, dem auch der oben als einleitendes Motto zitierte Satz entnommen ist.
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Leseprobe 3
Jean-Guy Nadeau
Gott, wo bist du?
Denen, die an Herz und Seele leiden, Achtung erweisen und Sorge für sie tragen

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragDie pastorale Sorge für Männer und Frauen, die leiden, kann auf verschiedene Weisen angegangen werden. Manche dieser Leiden betreffen den Körper, die Ernährung, die Unterbringung (Mt 25). Andere betreffen das Gefühlsleben und die Beziehungen, insbesondere die Beziehung zu Gott, andere die Gemeinschaft mit Menschen. Ich will mich hier mit den Leiden befassen, welche die Sinnfrage, das Gefühlsleben und die Beziehung zu Gott betreffen. Genauer gesagt: Meine Überlegungen zielen auf die Einsicht in die oftmals düstere und dramatische religiöse Erfahrung der leidenden Menschen und auf ihre Begleitung.
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