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Concilium stellt sich vor
Damit der Schwung des Konzils nicht verlorengeht, damit der Aufbruch der Kirche nicht in den Mühlen des Apparats zerrieben wird, damit die Impulse zur Erneuerung im Gespräch bleiben und weitergedacht werden, wurde 1965, zum Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Zeitschrift CONCILIUM gegründet.

Theologen und Verleger von internationalem Rang waren die Gründer der Zeitschrift: Anton van den Boogaard, Paul Brand, Yves Congar, Hans Küng, Johann Baptist Metz, Karl Rahner und Edward Schillebeeckx.

Dass die gegenwärtige Welt und ihre Verhältnisse ein zentrales Thema von Kirche und Theologie sein müssen, war eine der wichtigsten Einsichten des Konzils. Dieser Einsicht folgt CONCILIUM seit 50 Jahren konsequent. Und damit wurde die Zeitschrift zum weltweiten Gesprächsforum für alle theologischen Ansätze, denen es um ein aktives Christsein in der Welt von heute geht: für Befreiungstheologie, feministische und ökologische Theologie sowie für alle Arten von kontextuellen Theologien.

Herausgegeben wird CONCILIUM von einer Gruppe von zwanzig Theologen und Theologinnen aus allen Erdteilen. Sie ist die einzige theologische Zeitschrift der Welt, in der Menschen aller Kontinente eine Stimme haben. In CONCILIUM artikuliert sich die Weltkirche – freimütig, offen und unzensiert.

Und weil in der Welt von heute Christen nicht unter sich bleiben können, ist CONCILIUM auch ein Ort des Dialogs zwischen den Religionen und Weltanschauungen. Wie das Konzil selbst steht CONCILIUM für Zuhören, Gespräch und Neugier auf andere Perspektiven. Auch in Zukunft.

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