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Concilium stellt sich vor

Geschichte und Selbstverständnis


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Inhaltsverzeichnis
ZU DIESEM HEFT

REGINA AMMICHT QUINN – MILE BABIĆ – ZORAN GROZDANOV – SUSAN ROSS – MARIE-THERES WACKER
Religion und Identität in Post-Konflikt-Gesellschaften
THEMA: Religion und Identität in Post-Konflikt-Gesellschaften
FELIX WILFRED
Religion und konkurrierende Identitäten. Dilemmata und Wege zum Frieden

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Die sogenannten Religionskonflikte zeichnen sich vor allem durch ihre Komplexität aus und müssen in ihren jeweiligen sozialen, politischen und kulturellen Kontexten verortet werden. Diese Kontexte sind vom Wettstreit der Identitäten geprägt, die sich über ethnische, sprachliche, religiöse, historische, subnationale oder andere Zugehörigkeiten definieren. Religion ist ein wichtiges Identitätsmerkmal und stellt überdies Symbole, Mythen und emotionale Machtmittel für Konflikte bereit, die zu eigennützigen Zwecken instrumentalisiert werden. Sie ist gefangen zwischen dem Konflikt auf der einen und ihrem Friedensauftrag auf der anderen Seite. Um zu echten Architekten des Friedens zu werden, müssen die Religionen bedenken, dass alle und mithin auch die religiösen Identitäten fließend und durchlässig sind; sie müssen ein Gespür für die Vielschichtigkeit von Identität im Leben der Einzelnen und der Gemeinschaften entwickeln, ihre Kräfte mit denen der zivilgesellschaftlichen und sozialen Bewegungen vereinen, Fairness und Gerechtigkeit fördern und helfen, Erinnerungen zu heilen und die Geschichte neu zu schreiben. All das erfordert aufseiten der Religionen eine neue pädagogische Praxis.

MIROSLAV VOLF
Religionen, Identitäten und Konflikte

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Universalistische Religionen legitimieren und stimulieren Gewalt nicht vor allem aus dem Grund, dass sie alle eine Unterscheidung zwischen wahrer und falscher Religion treffen, und auch nicht deshalb, weil alle Religionen vermeintlich irrational sind, sondern weil Religionen mit politischer Macht im Bunde stehen.

MILE BABIĆ
Individuelle und kollektive Identität

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Die Frage der Identität (der individuellen wie der kollektiven) wurde erst dann wichtig, als der Pluralismus in allen Bereichen des menschlichen Lebens auftauchte. Religiöser und weltanschaulicher Pluralismus ist die Voraussetzung für die Frage nach religiöser Identität und deren Beziehung zu Angehörigen anderer Religionen und Weltanschauungen. Da die Reaktion auf den Pluralismus sowohl positiv als auch negativ sein kann, war sie bisher überwiegend negativ, weil sie Angst vor dem Anderen auslöste, vor allem pathologische Angst. An die Stelle von individueller trat individualistische Identität und an die Stelle von kollektiver die kollektivistische Identität. Beide Identitäten sind eine Nötigung: die kollektivistische reduziert den Menschen auf ein bloßes Mitglied des Kollektivs, während die individualistische den Menschen von allen seinen Zugehörigkeiten befreit. Diese beide Identitäten führen entweder zu Aggression oder in die Selbstisolation. Die individualistische Identität verwandelt das menschliche Ich zum Idol. Die kollektivistische hingegen macht das Kollektiv zum Idol. Der Ausweg aus dem Paradigma der Angst und damit auch aus der aufgenötigten Identität ist nur dann möglich, wenn uns bewusst ist, dass die Beziehung des Menschen zum Anderen essentiell für seine Identität ist, dass das Du das Ich ermöglicht, dass das Du älter und fundamentaler ist als das Ich.

REGINA AMMICHT QUINN
Leben im Niemandsland

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Identität ist ein Krisenbegriff – denn Identitäten sind nicht einfach „da“, sondern müssen entworfen und entwickelt werden. Wo im religiösen oder nationalpolitischen Bereich Krisen aufbrechen, werden Identitäten häufig über Zugehörigkeiten verhandelt und vereindeutigt. Danis Tanovic, bosnischer Filmemacher und Hannah Arendt, deutsche jüdische Philosophin, haben ihre eigenen Erfahrungen mit nationalpolitischen Krisen und den Krisen von Identität. Tanovic zeigt im Narrativen, was geschehen kann, wenn im Niemandsland, im Raum zwischen den Fronten des Kriegs, Menschen unterschiedlicher Identitäten und Zugehörigkeiten aufeinandertreffen. Hanna Arendts diskursive Warnung, dass „wer“ jemand ist, nie durch „was“ jemand ist, überlagert oder ausgelöscht werden darf, kann als Kommentar zu Tanovics Film gelesen werden – 40 Jahre vor dessen Entstehung. Ihr Diktum „Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen“ kann dabei zur Hilfe werden, Identitäten, insbesondere auch religiöse Identitäten, so zu konstruieren, dass sie nicht dazu beitragen, tödliche Konflikte zu schüren und zu perpetuieren. Schlüsselbegriffe: Identität; Danis Tanovic; Hannah Arendt; Konflikt; Autorität.

UGO VL AISAVLJEVIĆ
Ethnische und konfessionelle Identität in Bosnien und Herzegowina. Imperien, Kriege und Überlebensstrategien

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Es gibt drei größere ethnische Gemeinschaften in Bosnien, weil wenigstens drei Imperien der Vergangenheit solchen Einfluss auf die lokale Bevölkerung hatten, dass der kulturelle Anpassungsdruck, den sie einst ausübten, bis heute das Schicksal vieler Menschen bestimmt. Jede Gemeinschaft hat ihre eigenen bevorzugten imperialen Bezüge und schließt zugleich ähnliche Bezugnahmen der benachbarten Gemeinschaften aus. Sie sind anders, weil sie eine andere konstituierende imperiale Kultur für sich gewählt haben. Was von einer bosnischen Gemeinschaft als ein sehr positiver imperialer Einfluss gewertet wird, nachdem es einmal als wesentlicher Teil der eigenen Identität angenommen wurde, wird von den beiden anderen als ein negativer, schädlicher Einfluss betrachtet, der zurückgewiesen werden sollte.

DŽEVAD KARAHASAN
Identität, Spannung und Konflikt. Thesen für das Gespräch

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Anhand von Termini und Fachausdrücken aus der Dramaturgie werden die Begriffe Identität, Grenze und Verhältnis zwischen Identitäten untersucht. Einer der grundlegenden Unterschiede in der Dramaturgie ist der zwischen Konflikt und Spannung. Spannung ist ein komplexes Phänomen, das aus mindestens zwei Relaten besteht, einem bestimmten Fundus an Gemeinsamem und Verbindendem zwischen den Relaten und einem entsprechenden Fundus an Unterschieden zwischen den Relaten und ihren Wünschen, Bedürfnissen, Absichten. Konflikt ist dagegen eine einfache Beziehung, in der die Identitäten, die in einem Spannungsverhältnis gestanden haben, auf nur eine Dimension und auf eine Beziehung, in der „Ich“ reines „Nicht-Du“ ist, reduziert werden. Der zweite Grundpfeiler der Arbeit ist die Überzeugung, dass das mit eindeutigen und eindimensionalen Identitäten und Verhältnissen operierende rationalistische Denken komplexe Identitäten und Verhältnisse, wie es individuelle menschliche Identitäten und die Verhältnisse zwischen solchen Identitäten sind, weder zu verstehen noch zu beschreiben vermag. Ihrem Komplexitätsgrad nach sind kulturelle Identitäten den individuellen menschlichen Identitäten nahe oder gleich, daher führt jeder Versuch, über kulturelle Identitäten mit den Methoden und Instrumenten des mechanischen und mathematischen Denkens nachzudenken, zu Vereinfachungen und zur Gewalt am Gegenstand des Denkens. Schlüsselwörter: Dramaturgie, Spannung, Konflikt, Identität, Verhältnis

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragALEKSANDAR HEMON
Erzählung und Identität

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Wenn sich Identität im Wesentlichen aus Erzählung konstituiert, aus Geschichten, die jedes Individuum frei entwickeln kann, dann ist Demokratie ein Raum, wo Geschichtenerzählen möglich ist, wo die Geschichten Einzelner sich mit anderen Geschichten mischen können. Ethnisches Geschichtenerzählen ist mithin undemokratisch; die Balkanländer müssen lernen, gute Geschichten zu erzählen.

DINO ABAZOVIĆ
Religiöse und politische Identität in Bosnien und Herzegowina. Von historischen und politischen Kausalitäten

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Der Beitrag beschäftigt sich mit den aktuellen gesellschaftspolitischen Veränderungen in Bosnien und Herzegowina, wobei das Hauptaugenmerk auf der religiösen Wiederbelebung liegt bzw. auf dem spezifischen Nexus des ethnisch-politischen Selbstverständnisses und der historischen Rolle der Religion bei der Schaffung der dominanten Volksgruppen in Bosnien und Herzegowina. Zudem wird kurz eingegangen auf das Phänomen des religiösen Nationalismus in Bosnien und Herzegowina. Schlüsselbegriffe: Religion, Konfession, Volksgruppe, Nation, Politik, religiöser Nationalismus, Bosnien und Herzegowina.

SAROJINI NADAR
Befreiungshermeneutik in einer Post-Konflikt-Gesellschaft aus der Sicht eines (weiblichen) »Mohren«

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

In diesem Artikel wird untersucht, in welchem Maße sich in der Bibel Hinweise auf Frieden in einer Post-Konflikt-Gesellschaft finden. Welche Rolle kommt der Befreiungstheologie – genauer gesagt der biblischen Befreiungshermeneutik – in Südafrika nach dem Ende der Apartheid zu? Hier wird dafür votiert, dass die Befreiungshermeneutik einigen theoretischen Veränderungen und Paradigmenwechseln zu unterziehen ist, wenn ganzheitliche Befreiung erreicht werden soll. Dabei wird Anouar Majids Konzept des „Mauren“ zu heuristischen Zwecken für den Umgang mit der Komplexität und den unterschiedlichen Facetten der Befreiungshermeneutik insbesondere in Post-Konflikt-Gesellschaften verwendet.

DANIEL FRANKLIN PILARIO
Religion als soziales Kapital für die Schaffung von Frieden?

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Dieser Beitrag wendet den Begriff des sozialen Kapitals bzw. Sozialkapitals auf Religionen innerhalb von Gesellschaften nach einem Konflikt an. Die Reflexionen gehen von der pastoralen Erfahrung im südlichen Mindanao (Philippinen) aus und versuchen, den allzu optimistischen Begriff des (religiösen) „Sozialkapitals“, wie er vom Harvard-Politologen Robert Putman und von der Weltbank propagiert wird, zu überdenken, indem sie sowohl seine Vorteile als auch die mit ihm verbundenen Schwierigkeiten darlegen, wie sie am lange andauernden Konflikt zwischen Christen und Muslimen in Asien ablesbar sind. Der Beitrag zeigt, dass Erfahrungen auf dem harten Boden der Wirklichkeit vorherrschende theoretische Annahmen, die innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses fast als selbstverständlich hingenommen werden, in Frage stellen können und dies tatsächlich tun. Der Beitrag geht auch dem Echo nach, das diese theoretische Denkrichtung im Bereich der Theologie und pastoralen Praxis gefunden hat.

PERO SUDAR
Glaube als geistliches Kapital. Religion als moralischer Imperativ für den Aufbau des Friedens

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Offenbarung und christliche Theologie sind die Fundamente der christlichen Anthropologie und als solche vermitteln und deuten sie Gott als Liebhaber der Menschen und als Bewahrer ihrer Freiheit und ihres Friedens. Der authentische Glaube an den Gott, der alle Menschen erschaffen hat und sie liebt, schließt Gewalt notwendigerweise aus. Mehr noch, jeder authentische menschliche Gottesglaube ist – trotz aller fehlerhaften menschlichen Auffassungen und historischen Lasten – auch eine Inspiration für menschliche und brüderliche Beziehungen. Eine authentische Glaubensbeziehung zu Gott befähigt den Gläubigen auch zu der intellektuell-geistigen Anstrengung, den Menschen mit den Augen Gottes zu betrachten, worauf die grundlegenden Überzeugungen aller Glaubensrichtungen hindeuten und wozu sie ermuntern. Deswegen hängt zu Recht die Glaubwürdigkeit der Gottesrede von Kirchen und Glaubensgemeinschaften sowie die eschatologische Ausrichtung des Menschen in vielem davon ab, wie es um ihre Fähigkeit zur gegenseitigen Anerkennung und um das gemeinsame Engagement für den Frieden als höchstes Gut des Menschen und der Menschheit bestellt ist.

PANTELIS KALAITZIDIS
Heilige Länder und Nationen. Christliche Identität, nationale Identität und Ansprüche territorialer Ausschließlichkeit

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Die Verwechslung von religiöser und nationaler Identität und der Rückgriff auf die Religion für die Herausbildung der eigenen ethnischen Identität oder die religiösen Konflikte, denen wir in vielfachen Konstellationen begegnen (wie zum Beispiel auf dem Balkan), hängen mit einem sehr wichtigen und ernsten Phänomen zusammen: mit dem Anspruch auf territoriale Ausschließlichkeit und dem sich daraus ergebenden Streben nach einem national und religiös „reinen“ Land. Dies geht sehr oft mit einer Theologie der Selbstrechtfertigung und spirituellen Selbstgenügsamkeit sowie mit einer Überhöhung des kollektiven Egoismus einher. Diese Vergötzung der Religion, des Stammes und der Nation, dieses archaische Heidentum der Erde, des Bodens und der Heimat, scheint für viele Christen, insbesondere für die Orthodoxen, die aufgrund ihrer schmerzlichen historischen Erfahrungen oftmals Kirche und Nation gleichsetzen, eine echte Versuchung darzustellen.

DŽEVAD HODŽIĆ
Was heißt es, ein europäischer Muslim zu sein?

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Die Zukunft der Menschheit wird in hohem Maße von den Beziehungen unter den Weltreligionen abhängen. In diesem Zusammenhang gewinnt die Frage nach der Situation der Muslime in den modernen westeuropäischen Gesellschaften an zusätzlicher Bedeutung. Die Situation der muslimischen Gemeinden in den westeuropäischen Gesellschaften wird in hohem Maße vom muslimischen Selbstverständnis abhängen. Dieser Beitrag befasst sich mit folgenden wichtigen Merkmalen des modernen muslimischen Selbstverständnisses im europäischen, politisch-rechtlichen und kulturellen Kontext: mit der Frage des ursprünglichen islamischen Religionsbegriffs, mit der muslimischen Haltung zur Moderne, mit der konstitutiven Bedeutung des interreligiösen Dialogs sowohl für die islamische Offenbarung als auch für die moderne islamische Identität in Europa, mit der inklusiven islamischen Theologie, mit dem islamischen Denken und mit der Ausbildung in den Sprachen der dritten Generation muslimischer Europäer. Im Rahmen dieser Bezugsgrößen verlangt die europäische islamische Identität nach einer selbstkritischen Haltung, nach Dialog, Bewegung und Aufgeschlossenheit. Stichwörter: Europäische islamische Identität, europäischer Kontext, plurale Theologie, interreligiöser Dialog, dritte Generation, Religionsbildung, Diaspora, liberale Ordnung, Säkularismus und Aufgeschlossenheit.

ERIK BORGMAN
Was heißt es, ein europäischer Theologe zu sein? Gottes verbor gene Gegenwart als Raum für einen gewaltfreien Antagonismus

Kurzbeschreibung dieses Beitrags

Dieser Artikel befasst sich im Licht des Schicksals von Sarajevo mit der Position der europäischen Theologie. Gestützt auf ein Buch, das Dževad Karahasan 1993 während der Belagerung Sarajevos geschrieben hat, wird darin die Auffassung vertreten, die europäische Theologie müsse auf die Erkenntnis reagieren, dass Wahrheit und Gutheit zuweilen nur überleben, wenn sie sich im Dunkeln verbergen. Das heißt, dass die europäische Theologie sich nicht, wie sie es seit den 1960er Jahren so oft getan hat, auf das verlassen kann, was gemeinhin als offenbarend und erhellend gilt. Ausgehend von einer Geschichte des halb jüdischen, halb serbischen Schriftstellers Danilo Kiš (1935–1989) wird dargelegt, dass die Theologie dazu berufen ist, nicht Meisterin, sondern Bettlerin zu sein: dazu berufen, um Sinn und Bedeutung zu betteln – und um die Gnade, Gottes Liebe zu der zerstörten und vernarbten Welt, in der wir leben, auf bedeutsame Weise widerzuspiegeln.

THEOLOGISCHES FORUM
STIPE ODAK
Der gekreuzigte Gott in einer gekreuzigten Region. Theologische. Überlegungen zu dem Buch »Theologie: Abstieg in die Teufelskreise des Todes«
 
KLAUS DA SILVA RAUPP – LUIZ CARLOS SUSIN
Kapital und Ungleichheit. Eine kurze Besprechung des Buches von Thomas Piketty und einige Bezüge zur katholischen theologischen Ethik
 
JADRANKA REBEKA ANIĆ – JADRANKA BRNČIĆ
Missverständnisse um den Begriff »Gender«. Überlegungen anlässlich einer Botschaft der kroatischen Bischofskonferenz
 
REZENSIONEN
Aleksandar Hemon: Das Buch meiner Leben Dževad Karahasan: Tagebuch der Aussiedlung
Miloš Okuka – Gero Fischer (Hg.): Terra Bosna
Wolfgang Petritsch: Bosnien und Herzegowina. Fünf Jahre nach Dayton – hat der Friede noch eine Chance?

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