zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite » Archiv » Ausgabe 2/2013 » Leseprobe 1
Titelcover der archivierte Ausgabe 2/2013 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Der Aufbau der Zeitschrift


finden Sie hier


Concilium stellt sich vor

Geschichte und Selbstverständnis


Präsidium, Herausgeber/innen und Wissenschaftliches Komitee


sind hier einzusehen.


Unsere Autoren


finden Sie hier.


werden hier gelistet.

<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Leseprobe 1
Joseph F. Duggan
Erkenntnistheoretische Diskrepanz
Zur Entkolonialisierung des postkolonialen theologischen „Kanons”
Im Lauf des letzten Jahrzehnts haben sich die postkolonialen Theologien allmählich zu einem Fach ausgeformt. Erst zehn Jahre sind vergangen, seit R. S. Sugirtharajah das Desiderat der postkolonialen theologischen Forschung wie folgt beschrieben hat: „Während andere Disziplinen sich mit den im weiteren Sinne kulturellen Implikationen des Imperialismus auseinandergesetzt haben, war der europäische Kolonialismus im westlichen Diskurs als theologisches Forschungsthema nicht populär, obwohl zwischen den Kirchen in Großbritannien und den Missionen in der kolonialen Welt enge Verbindungen bestanden.” Die Tinte, mit der Sugirtharajah diese Worte geschrieben hatte, war kaum getrocknet, als man hastig begann, postkoloniale Theologien zu verfassen und zu publizieren. 2004 brachten Catherine Keller, Michael Nausner und Mayra Rivera Postcolonial Theologies: Divinity and Empire heraus, und 2005 veröffentlichte Kwok Pui-lan Postcolonial Imagination & Feminist Theology. Und mit der Zahl der Theologen, die postkoloniale Theologien verfassten, stieg auch die Wahrscheinlichkeit erkenntnistheoretischer Dissonanzen. Das Dictum „Arzt, heile dich selbst” muss sich in der postkolonialen Theologie erst noch Gehör verschaffen, damit dort Mittel und Wege gefunden werden, das Christentum und die Kirchen selbstkritisch zu entkolonialisieren. Aus Ignoranz oder Naivität tragen auch postkoloniale Theologien das ansteckende Virus des kolonialen Denkens in sich. Die besonderen Merkmale dieser kolonialen Ignoranz oder Naivität werden deutlich werden, wenn wir im Folgenden die Entwicklung der postkolonialen Theologien dokumentieren und dabei unser Augenmerk auf vier Hauptströmungen richten, die hier in der Reihenfolge ihres Auftretens aufgeführt werden sollen. Die im Lauf des letzten Jahrzehnts veröffentlichten postkolonialen Theologien geben Anlass zur Freude, aber auch zu unausgesetzter Entkolonialisierungsarbeit.

Antikoloniale Kämpfe – die erste Strömung


Die erste Strömung wird von Wissenschaftlern, die die Disziplin kartographieren, häufig übersehen. Postkoloniale Theologen denken nur selten an die antikolonialen Kämpfe indischer Theologen in den 40er und 50er Jahren. Die Encyclopedia of Global Religion es in ihrer Definition der postkolonialen Theologie formuliert es so: „Eine Anerkennung der antikolonialistischen Kämpfe würde die postkoloniale Theologie in den indigenen, kolonialisierten Bevölkerungen in der Epoche vor der Unabhängigkeit verankern. Antikolonialistische Kämpfe und aufstrebende Theologen, die in Indien [und] Afrika schreiben, sowie die First Nations in Kanada oder die Aborigine-Bevölkerungen in Australien haben nur selten ihren Weg in die postkolonialen Theologien gefunden.” Der Ausschluss dieser antikolonialen Bestrebungen wie auch ethnisch motivierter Freiheitskämpfe und des damit verbundenen subalternen Schrifttums ist eine unnötige Verengung des Begriffs der postkolonialen Theologie.

Postkoloniale Bibelkritik – die zweite Strömung

Die zweite Strömung ist durch das Aufkommen der postkolonialen Bibelkritik gekennzeichnet. Die postkoloniale Bibelkritik entwickelte sich aus der postkolonialen Literaturkritik, als man begann, postkoloniale Texttheorien auf biblische Erzählungen anzuwenden. In diesem Zusammenhang ist natürlich Sugirtharajah zu nennen, dessen Schriften für die postkoloniale Bibelforschung von Bedeutung gewesen sind. Ebenso wichtig sind die frühen Beiträge von Musa Dube, Fernando Segovia und Gerald West. Die frühen Konturen der postkolonialen Bibelforschung lassen sich nachvollziehen, wenn man Dubes bibliographische Auflistung der Schriften feministischer Theologinnen wie beispielsweise Ursula Kings Feminist Theology From The Third World: A Reader zu Hilfe nimmt.

Postkoloniale Theologien – die dritte Strömung

Bezeichnenderweise scheint die dritte Strömung diejenige zu sein, die immer und überall an erster Stelle, als Anfang und Grundlegung der postkolonialen Theologien erwähnt wird. Hier sind zum ersten Mal die Schriften von Theologen vertreten, die vorrangig in Nordamerika arbeiten. Neben Kellers und Kwoks frühen Beiträgen stehen die Schriften von Susan Abraham, Wonhee Anne Joh, Mayra Rivera und Laurel Schneider.

Indigen, kontextuell, transnational, multireligiös und interdisziplinär – die vierte Strömung

Die vierte ist bei Weitem die komplexeste und vielschichtigste der bisherigen Strömungen, auch wenn sie noch in der Entwicklung begriffen ist. In dieser Strömung beginnen die postkolonialen Theologien gegen die starren, überkommenen Konturen der kanonischen postkolonialen Forschung zu rebellieren. Infolge der historischen Rolle des Christentums als kolonialer Waffe der religiösen Kontrolle und gewollten Dominanz stehen die indigenen und multireligiösen Stimmen im Zentrum einer wirklich robusten postkolonialen Sichtweise. Rowan Strong formuliert dies so: „SPG-Prediger [SPG steht für Society of the Propagation of the Gospel: „Gesellschaft zur Verbreitung des Evangeliums”] begünstigten den imperialen Export des anglikanischen Christentums und der anglikanischen Kirchenstruktur, weil dies ein Mittel war, die imperiale Einheit und Gesellschaftsordnung sicherzustellen – Tugenden, die im Ausland genauso verlangt wurden wie zu Hause.”

Die älteren Strömungen unterschieden sehr viel klarer zwischen der postkolonialen Theorie und der postkolonialen Theologie. Die vierte Strömung ist dagegen im Begriff, die Dynamik zu korrigieren und zu entkolonialisieren, die in den anderen drei Strömungen zum Ausschluss bestimmter Stimmen und Beiträge geführt hatte. Im Folgenden sollen diese Korrekturen und Inklusionen kurz in chronologischer Reihenfolge dargestellt werden.

In der Vergangenheit hielten die Theoretiker die Religion für eine der primären Antriebskräfte des Kolonialismus. Und die Theologen hielten die Theoretiker für zu säkularistisch. Das Ergebnis war eine undurchlässige Grenze zwischen den Disziplinen; die Theologen zitierten einseitig; ein Austausch fand nicht statt. Planetary Loves: Spivak, Postcoloniality, and Theology war ein erster Versuch, postkoloniale Theologen und einen postkolonialen Theoretiker miteinander ins Gespräch zu bringen. Bei der Produktion von Decolonizing the Body of Christ: Theology and Theory After Empire? luden die Herausgeber postkoloniale Theoretiker und Theologen ein, einen Text gemeinsam zu verfassen. 2009 gaben Joerg Rieger, Jung Mo Sung und Nestor Miguez Beyond the Spirit of Empire heraus: eine Koproduktion dreier Forscher, die einen ermutigenden Trend repräsentiert, über geographische und fachliche Grenzen hinaus zusammenzuarbeiten.

Die vierte Strömung hat der postkolonialen Bibelkritik und den postkolonialen Theologien eine neue Subdisziplin hinzugefügt. Zahlreiche Veröffentlichungen innerhalb eines verhältnismäßig kurzen Zeitraums haben den Bereich der postkolonialen Missiologie zu einer der am schnellsten wachsenden Subdisziplinen gemacht. Viele dieser Missiologien erschienen im Vorfeld oder im Gefolge des einhundertsten Jahrestags der Konferenz von Edinburgh. Postkoloniale Missiologien unterziehen den biblischen Auftrag „Geht hin und lehrt alle Völker” einer kritischen Prüfung. Dieser biblische Auftrag war zu einer unhinterfragten Lizenz geworden, besagte „Völker” mit einer einzigen Erscheinungsform von Religion zu kolonialisieren und ihnen keine Wahl zu lassen. Postkoloniale Missiologen gehen der Frage nach, wie Christen ihren Glauben leben und praktizieren können, ohne andere zu kolonialisieren.

Auf den verschiedensten Wegen beginnen sich kontextuelle postkoloniale Theologien herauszubilden. Im Bereich der Sozialen Medien wären die zahlreichen Facebook-Gruppen zu nennen, die sich zusammengefunden haben, um die traditionell von etablierten Wissenschaftlern geleistete postkoloniale Forschungsarbeit zu ergänzen oder auch in Frage zu stellen. Zu diesen aktivistischen Gruppen mit Facebook-Präsenz gehören der Grupo Gemrip in Argentinien, Decolonialidad Latinamerica, Decolonial Transnational in Deutschland sowie die Postcolonial-Networks-Projekte Plural Space und Postcolonial Theology Network. Diese aktivistischen Gruppen führen in ihrem jeweiligen Kontext einige der innovativsten postkolonialen Projekte durch. So haben sich der Grupo Gemrip und Postcolonial Networks zusammengetan, um im Juli 2013 ein Treffen zu organisieren, auf dem das erste spanische Buch über postkoloniale Theologie in Lateinamerika entstehen soll.

In der letzten Dekade der postkolonialen theologischen Forschung ist Kwok Pui-lans Hope Abundant ein Musterbeispiel für eine von indigenen Frauen betriebene Theologie. Die Palgrave-Macmillan‘s-Reihe Postcolonialism and Religions ist vor allem der indigenen, transnationalen und multireligiösen Forschung gewidmet und soll helfen, die bisher ausschließlich nordamerikanische und europäische Produktion in diesem Fachbereich zu entkolonialisieren. Gleichzeitig entkolonialisiert die Reihe die exklusive Fokussierung auf das Christentum, da die Autoren aus dem Blickwinkel vieler verschiedener Religionen im Rahmen eines interreligiösen Spektrums schreiben, das auch den Islam, den Hinduismus und die sufistische Mystik umfasst. Diese multireligiösen Themen wurden im ersten Band der Reihe angesprochen, der im Juli 2012 erschienen ist: Decolonizing The Body of Christ: Theology and Theory After Empire?

Bedeutende Beiträge der postkolonialen Theologie

Insgesamt haben alle Theologen, die diese vier Strömungen repräsentieren, bedeutende Beiträge geleistet. Es gibt viele Kriterien, anhand deren sich die wichtigsten Beiträge des letzten Jahrzehnts klassifizieren lassen. Eine mögliche Methode besteht darin, diejenigen Arbeiten herauszustellen, die andere theologische und theoretische Beiträge zu einem strafferen postkolonialen Gedankengerüst zusammengefügt haben. Ich möchte an dieser Stelle drei solche Arbeiten hervorheben:

Kwok Pui-lan hat die Ansätze Gender, ethnische Zugehörigkeit, Machtanalyse, postkoloniale Forschung und postkoloniale Bibelkritik unter einem dezidiert feministischen Blickwinkel zu einem postkolonialen theologischen Gewebe verknüpft. Kwok war schon früh für die Notwendigkeit sensibilisiert, das Denken zu entkolonialisieren, um als asiatische Christin postkoloniale Theologie zu betreiben. Kwok hat alle vier Strömungen der postkolonialen Theologie meisterhaft miteinander verwoben. Sie drängt die christliche Theologie, auf gewaltfreien, nicht-imperialistischen Wegen voranzuschreiten, ihren historischen Primatsanspruch hinter sich zu lassen und den anderen Religionen noch einmal ganz neu und unvoreingenommen zu begegnen. Ihr Buch Postcolonial Imagination & Feminist Theology war deswegen so wirkungsvoll, weil Kwok darin über den Pluralismus hinausgeht und die Vorstellung von einem geeinten Ganzen in Frage stellt. Sie schreibt: „Ich will niemanden dafür tadeln, dass er sich nach einem sinnvollen Ganzen sehnt, aber ich will vor der enormen Macht dieser Sehnsucht warnen – dieser Verlockung, Dinge zu einem einzigen, geeinten, scheinbar nahtlosen Ganzen zu formen.”

In ihrem Buch Beyond Monotheism: A Theology of Multiplicity stützt sich Laurel Schneider im Wesentlichen auf Kwoks Arbeiten, obwohl sie deren Schriften kaum erwähnt. Während Kwok eine postkoloniale Theologie entwirft, die Raum für die vom Kolonialismus eingeebneten religiösen Unterschiede schafft, geht Schneider mit ihrer Infragestellung des „Ganzen” noch einen Schritt weiter und erschließt Wege einer kritischen ontologischen Forschung mit dem Ziel, die Gottheit neu zu denken. Durch eine Kritik an der „kolonialen Logik des Anderen” diskutiert Schneider „das imperiale Ein- und Dasselbe, das gleichzeitig am Einssein scheitert, dem das Fleisch unerträglich ist, das in der Geschlossenheit des Ganzen erstickt, selbst wenn es als ein Dreifaches gefasst wird.”

Anthony Reddies und Michael Jagessars Postcolonial Black British Theology: New Textures and Themes bringen sowohl schwarze als auch asiatische Sichtweisen in die postkoloniale Theologie ein. Ferner integrieren Reddie und Jagessar oft vergessene transnationale Einflüsse und womanistische Theologien. Ihr wichtigster Beitrag besteht jedoch darin, dass sie eine Form der Randgruppentheologie betreiben, die die postkoloniale Theologie aus ihrem bequemen Elfenbeinturm herausführt und mit den Erfahrungen konkreter Personen konfrontiert. David Ford sagt über Reddies und Jagessars Buch: „Solange die Kirche nicht derart geschwächt ist, dass sie am eigenen Leib Schmerz und Verletzlichkeit erfährt, wird sie nicht voll und ganz im Geist des Evangeliums verankert sein. Schwarze Theologie [postkoloniale schwarze britische Theologie] ist vielleicht für die Kirche ein Anlass zur Hoffnung.”

Entkolonialisierende ethische Herausforderungen und Hindernisse für die postkolonialen Theologien

Obwohl seit R. S. Sugirtharajahs Kritik im Jahr 2003 vieles geschehen ist, besteht zwischen dem Schrifttum und der Praxis der postkolonialen Theologien noch immer eine erhebliche Diskrepanz. Die postkoloniale Theologie muss sich zunächst selbst emanzipieren, ehe sie zu einem Mittel der Befreiung werden kann. Die globalen und weltumspannenden Fragen, mit denen die Nationen es zu tun haben, sind zu drängend, als dass die postkoloniale Theologie sich damit begnügen dürfte, das Steckenpferd einiger weniger interessierter Forscher zu sein. Meiner Ansicht nach haben sich die postkolonialen Theologen zu eng an den Straßenkarten orientiert, die ihnen ihre Vorgänger, die postkolonialen Theoretiker, in die Hand gedrückt haben. Mit dem Ergebnis, dass man sich gegenseitig in Theorien des Anderen überbot, die zwar einer pastoralen Zielsetzung folgten, den Ausschluss der Subalternen jedoch perpetuierten, statt sie als Mitarbeiter an der Theologie zu beteiligen.

Eine solche übermäßige und zugleich distanzierte Theoretisierung des Anderen wird durch die verbreitete und beschämende Tatsache perpetuiert, dass nordamerikanische und europäische Forschungsüberblicke und Bibliographien die postkoloniale theologische Literatur aus aller Welt schlichtweg ausblenden. Zwei Ausnahmen von dieser Regel sind die Schriften von J. Jayakiran Sebastian und Victor Ezigbos pädagogische Unterrichtspraxis an der Bethel University. Und auch Kolloquien und Konferenzen finden allzu oft ohne Theologen aus anderen, außerhalb von Nordamerika und Europa gelegenen Kontexten statt. In diesem Sinne hat der Fachbereich der postkolonialen Theologien und haben die postkolonialen Theologen ihre westlichen Ursprünge und vorherrschenden akademischen Diskurspraktiken nicht ausreichend entkolonialisiert. Als postkoloniale Theologen müssen wir einen Blick dafür haben, wer nicht mit am Tisch sitzt, denn auch wir laden ein, halten Begegnungen ab, hören zu und modifizieren unsere Argumente, auch wir engagieren Forscher aus allen Teilen der Welt und insbesondere aus indigenen, ehemals kolonialisierten Kontexten. Die Norm sollte sein, dass wir es nicht so machen wie die verhältnismäßig neuen Oxford-Online-Bibliographien, um nur ein Beispiel zu nennen. Nur ein einziges der beinahe 20 Redaktionsmitglieder stammt nicht aus dem globalen Norden (sondern aus Südafrika). Wir postkolonialen Theologen müssen schlicht das praktizieren, was wir auch lehren und schreiben – nur dann werden wir mit unserem wissenschaftlichen Arbeitsstil der gesamten akademischen Welt ein Vorbild der Entkolonialisierung geben.

Postkoloniale Theologien werden aufgrund ihrer Verortung im Gefolge der Befreiungs-, der schwarzen, feministischen, queeren und womanistischen Theologien beinahe ausschließlich als progressive, liberale Theologien aufgefasst. Kwok hat ihre Leserschaft einmal so beschrieben: „Intellektuelle, die die postkoloniale Theorie in verschiedenen Fachbereichen einsetzen, und Christen in progressiven religiösen Gemeinschaften”. Eine so enge Zuordnung schwächt die notwendige Verantwortung all derer, die zwar ein koloniales Erbe, nicht aber dieselben progressiven oder liberalen Überzeugungen teilen. Great Awakenings: Evangelical Postcolonial Conversations, ein von Postcolonial Networks initiiertes Projekt, wird die Notwendigkeit einer breiteren Reichweite und Überprüfung aller kolonialen Überbleibsel demonstrieren.

Um die beschriebene epistemologische Diskrepanz zu korrigieren, täten die postkolonialen Theologien gut daran, sich an der Sichtweise von Johann Baptist Metz zu orientieren: „Mensch werden heißt – ,arm’ werden”. Wenn sie glaubwürdig sein wollen, müssen die postkolonialen Theologen mit den Armen, den Ausgegrenzten und Subalternen zusammenarbeiten, um koloniale Erinnerungen sicherzustellen und die andernfalls allzu engen begrifflichen Umrisse postkolonialer Theologien zu entkolonialisieren.

Aus dem Englischen übersetzt von Gabriele Stein

Zurück zur Startseite

Unsere Abos
Sie haben die Wahl ...

weitere Infos zu unseren Abonnements


Professor dr. Hildegard Warnink, dean of the Faculty of Canon Law, and professor dr. Felix Wilfred, president of the Board of Directors of Concilium, have the honour to invite you for the presentation of the volume

Canon Law at the
Crossroads Concilium
International Journal of Theology


Canon Law at the Crossroads


Newsletter


Unser Newsletter informiert Sie über die Inhalte der neuesten Ausgabe.


Jahresverzeichnis 2019


Aktuelles Jahresverzeichnis


Jahresverzeichnis 2019
als PDF PDF.



Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


Concilium
Telefon: +49 (0) 711 44 06-140 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum