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Leseprobe 1
Jennifer Cooper
Die Eucharistie: Erinnerung, Erwartung, Realpräsenz
Die Eucharistie ist „Quelle und [...] Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens” (LG 11). Es ist durchaus angemessen, dass diese Ausgabe von CONCILIUM zu Ehren von Edward Schillebeeckx eine Reflexion über die Eucharistie enthält, denn er selber sah in der Eucharistie eine „besondere Dichte der wirklichen Gegenwart Christi”, in der das Geschehen „den tiefsten Sinn [unserer] fortschreitenden Geschichte [...] zum Ausdruck bringt.” Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur Rezeption und Interpretation des Geistes des Zweiten Vatikanischen Konzils in der vom Konzil angestoßenen liturgischen Erneuerung sowie in der Erneuerung der Theologie der Eucharistie, wobei ihm immer bewusst war, dass die eucharistische Theologie zu jeder Zeit eine fortwährende Interpretation der persönlichen Präsenz Christi in unserer Mitte ist. Auch in unserer Zeit, in der wir uns dem fünfzigsten Jahr nach der Einberufung der ersten Sitzung des Konzils nähern, bleibt Schillebeeckx‘ eigene Theologie der Eucharistie eine reiche Quelle für die Kirche, vor allem wohl in der englischsprachigen Welt, wo die jüngsten Revisionen der Liturgie Katholiken wieder einmal zu einer neuen Reflexion über das eucharistische Geheimnis in seiner liturgischen Darstellung und durch sie aufrufen.

Edward Schillebeeckx war ein Theologe der Begegnung zwischen Gott und den Menschen. Seine Arbeit war über viele Jahre hinweg eine ununterbrochene und immer neue Reflexion über diese Realität. Seine Theologie ist durch die Zuversicht gekennzeichnet, dass „in allem [...] die persönliche Gegenwart Gottes die tiefste Beziehung [bleibt].” Sein großer theologischer Mentor Marie-Dominique Chenu hätte Schillebeeckx‘ Theologie als „kühn” bezeichnet, etwas, das er wohl bei Schillebeeckx wiedererkannt hätte, da Schillebeeckx selbst viel von Chenu und seiner Schule der Theologie gelernt hat.

Schillebeeckx hat die Sakramente als „zwischenpersonale Begegnungen” zwischen Gott und den Menschen bezeichnet. Es überrascht daher wohl nicht, dass seine theologischen Schriften mit der Sakramententheologie beginnen und enden. Sein erstes Buch war De Sacramentele Heilseconomie – die sakramentale Ökonomie des Heils. Auch ein unvollendetes Werk, das er gegen Ende seines Lebens verfasste, kehrte zum Thema der Sakramententheologie zurück. Einen kurzen Einblick in dieses Werk gewährt der Artikel Hin zu einer Wiederentdeckung der christlichen Sakramente. Seine schmale Monografie, Die eucharistische Gegenwart. Zur Diskussion über die Realpräsenz, ist das einzige Buch, das ausdrücklich der Theologie der Eucharistie gewidmet ist. Gegen Ende des Bandes gestand er: „Ich habe mit der Interpretation dieses ,mysterium fidei’ gerungen [...]” Dennoch war seine Theologie der Eucharistie für die katholische Theologie und über sie hinaus sehr einflussreich, da sie zahlreiche ökumenische Diskussionen angestoßen hat. Seiner Beschreibung zufolge liegt ihr bleibender Einfluss in ihrem Realismus: „Im Raum der aktiv glaubenden, handelnden und feiernden Kirche handelt Gott selbst; das Ergebnis dieses Heilshandelns Gottes ist sakramental eine ,neue Schöpfung’, die unsere eschatologische Beziehung zum Reich Gottes beständig macht und vertieft.” Die Eucharistie ist die zwischenpersonale Begegnung zwischen Gott und den Menschen, die unserem menschlichen Leben den tiefsten Sinn verleiht.

Schillebeeckx‘ Bändchen über die Eucharistie ist heute in einer Hinsicht überholt. Der vorherrschende Trend in der Theologie nach dem II. Vaticanum geht dahin, die Theologie der Eucharistie aus der Liturgie, aus den Handlungen und Worten der Liturgie der Eucharistie selbst zu interpretieren. Mittlerweile liegen zahlreiche Studien vor, die sich insbesondere auf die eucharistischen Gebete als Quellen der Theologie der Eucharistie konzentrieren. Andere Studien betrachten die Gesamtheit der Liturgie als Quelle der Theologie. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist Models of the Eucharist von Kevin Irwin. Irwin erinnert uns an die klassische Maxime, die Prosper von Aquitanien zugeschrieben wird: „Das Gesetz des Betens soll das Gesetz des Glaubens bestimmen.” Die liturgischen Texte und Riten selbst sind die Hauptquellen der Theologie. Das unterstreicht, wie bedeutsam die Erneuerung der Liturgie ist, denn es gibt „nichts dergleichen wie eine ,nur’ liturgische Veränderung. Unter anderem beinhaltet die Veränderung eines Ritus zugleich eine Veränderung oder Modifizierung unserer Auffassungen von Gott, von uns selbst, voneinander, von der Gnade, von der Erlösung, von der Kirche usw.”

Seit dem Konzil bieten die erneuerten Liturgien und Riten der Kirchen reiche Ressourcen für eine erneuerte Theologie der Sakramente. Die Rezeption der konziliaren Dokumente zur Liturgie mitsamt der liturgischen Riten und Texte dauert noch an und schafft eine fruchtbare Umgebung für die theologische Reflexion über die Bedeutung der Sakramente, nicht zuletzt der Eucharistie. Diese Reflexion ist nicht nur auf Theologen und Theologinnen der Liturgie beschränkt. In der fortlaufenden Interpretation des Geistes des Konzils ist in Bezug auf die Liturgie und die Sakramente erneut ein Interesse an den Beiträgen jener Theologen erwacht, deren Arbeit in den Jahren vor dem Konzil den Weg für die Theologie und die Liturgie bereiteten, die infolge des Konzils entstanden sind. Eine neue, ins Englische übersetzte Sammlung liturgischer Texte von Yves Congar kennzeichnet dieses Interesse. Des Weiteren ist die vor kurzem veröffentlichte englische Übersetzung des Corpus mysticum von Henri de Lubac zu nennen. Auch der Theologie von Marie-Dominique Chenu wird wieder mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Seine Theologie, die allerdings in der englischsprechenden Welt nicht so bekannt ist wie die Theologie einiger seiner Zeitgenossen, bietet gerade in ihrer Struktur und Methode eine außerordentlich wertvolle Quelle für die Theologie der Eucharistie.

Congar hat einmal die Inkarnation als das allgemeine Prinzip und die Dynamik beschrieben, die die Theologie von Chenu bestimmen. Dieses Thema wurde von Christophe Potworowski in seinem Buch Contemplation and Incarnation. The Theology of Marie-Dominique Chenu aufgegriffen und weiterentwickelt. Chenus eigene Diskussion der Struktur und Dynamik der Theologie befindet sich in seinem Aufsatz über Le Saulchoir. Dort begegnen wir seiner Vision von Theologie, die auf seinem Vertrauen auf die Präsenz und Aktivität des Wortes in der Menschheitsgeschichte gründet. Die Theologie wird in der Selbstoffenbarung Gottes als Gabe geschenkt. Die Aufgabe der Theologie besteht darin, das Wort Gottes in menschlichen Worten zu inkarnieren. Das Leben des Glaubens ist Partizipation an der Selbsterkenntnis Gottes. Der Glaube erzeugt sich nicht selbst, sondern hängt vom Wort ab, vom Geschenk der Rede Gottes. Der Glaube ist einerseits gnadenhaftes göttliches Handeln – er ist als Geschenk gegeben. Andererseits ist er vollkommen menschliches Handeln – der Glaube wird mit der menschlichen Vernunft aufgenommen. In diesem inkarnatorischen Verständnis der Beziehung zwischen Glaube und Vernunft zeigen sich die Dynamik und die Struktur der Theologie Chenus. Am bedeutsamsten ist die Erkenntnis, dass die Inkarnation nicht nur ein Modell für das Verständnis und die Erörterung der Beziehung zwischen Glaube und Vernunft ist. Sie ist keine bloße Illustration. Der Glaube verhält sich zur Vernunft analog dazu, wie sich das Göttliche zum Menschlichen im Geheimnis der Inkarnation verhält. Der Glaube ist nicht die Erinnerung an Vergangenes, sondern das Handeln des lebendigen Wortes, das in der menschlichen Vernunft gegenwärtig und aktiv ist. Der Glaube ist „jener Vorgang, der uns zu ,Zeitgenossen’ Christi macht.” Genau das meint Chenu, wenn er die Theologie als „kühn” bezeichnet: Die Theologie ist die „Wissenschaft der Kinder Gottes”.

Congar lenkte die Aufmerksamkeit auf die inkarnatorische Struktur der Theologie Chenus. In ihrem Kern liegt ein zutiefst inkarnatorischer Realismus. Der Glaube wird in der Vernunft inkarniert. Der Glaube ist nicht einfach die Erleuchtung der Vernunft. So wenig wie der Logos herabgemindert worden ist, als er Fleisch wurde, so wenig ist auch der Glaube herabgemindert, wenn er in der Vernunft inkarniert ist. Das Verhältnis des Glaubens zur Vernunft partizipiert am christologischen Geheimnis, in dem das Göttliche und das Menschliche eins sind. Der Kontext für diese Ausarbeitung des Verhältnisses zwischen Vernunft und Glaube und folglich für die Herangehensweise an die Theologie war, laut Congar, Chenus Interpretation des Verhältnisses von Natur und Gnade. Die Gnade wird in der Natur inkarniert und ebenso wird der Glaube in der Vernunft inkarniert. Der Glaube ist somit ein göttliches Geschenk und eine vollkommen menschliche Realität. „Wenn der Mensch Gott wahrhaft erkennt, so erkennt er ihn auf menschliche Weise.” Für Chenu hat die Theologie eine inkarnatorische Struktur, die an der göttlichmenschlichen Verbindung teilhat, welche im christologischen Geheimnis offenbart wird. Dennoch erkannte er im Kern von alledem ein Paradox. Das Wort, das in der Geschichte gegenwärtig und aktiv ist, führt zu einem Paradox – die Offenbarung wird nur in ihrer Rezeption vollzogen. „Das Wort Gottes ist uns in Menschenworten gegeben”, d.h., das Unendliche und Transzendente, das Geheimnis der Selbstgabe Gottes, wird inkarniert und innerhalb der Grenzen – der Endlichkeit – der menschlichen Realität erkannt. Das nannte Chenu „das Paradox des Glaubens”. Dieses Paradox selbst ist jedoch gewinnbringend für die Theologie. Die Theologie ist gerade durch ihre eigene Dynamik und Struktur mit dem Menschlichen befasst. Die Theologie ist keine bloße Wiederholung der Tradition. Ihrem Wesen nach ist sie mit der menschlichen Geschichte befasst – sie ist eine fortwährende Erforschung und Wiedererforschung der Tradition als Reaktion auf die Fragen und die pastoralen Bedürfnisse ihres Umfeldes und ihrer Zeit. Die Theologie kann von der Geschichte nicht losgelöst werden. Sie muss stattdessen versuchen, das transzendente Gottesgeheimnis, das in den geschichtlichen Ereignissen von Gott offenbart ist, zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen.

Die inkarnatorische Methode Chenus bietet der Sakramententheologie viel, was am prägnantesten in der Theologie der Eucharistie zum Ausdruck kommt. Hier verdichtet sich das von Chenu formulierte Paradox des Glaubens besonders stark, denn das, was uns in der Eucharistie geschenkt wird, ist der Schenkende selbst. Bei Schillebeeckx wird das inkarnatorische Paradox der Eucharistie wie folgt ausgedrückt: „,Das ist mein Leib, mein Blut.’ Das ist keine Selbsthingabe in einem Geschenk, nicht einmal im vertieften Sinne, weil der Schenkende hier Christus ist, die persönliche Offenbarung des Vaters; nein, nichts anderes wird uns in der Eucharistie geschenkt als Christus selbst. Das bedeuten realisierend die sakramentalen Gestalten von Brot und Wein: nicht ein Geschenk, das auf den sich darin selbst schenkenden Christus hinweist, sondern Christus selbst in schenkender persönlicher Gegenwart.”

Schillebeeckx übernahm von Chenu die Überzeugung, dass das Gottesgeheimnis in geschichtlichen Ereignissen offenbart wird. Sein Bändchen über die Eucharistie beginnt mit einer Reflexion über die Wahrheit, dass „auch die Gnade selbst Geschichte macht”. Für Schillebeeckx wie auch für Chenu ist der Glaube sowohl ein göttliches Geschenk als auch ein menschliches Tun. In seinem Ringen um eine Interpretation der Transsubstantiation und Transsignifikation und deren Beziehung zueinander bietet er eine Erklärung, die ganz und gar wie Chenus inkarnatorischer Realismus klingt: Gott agiert innerhalb der menschlichen Tätigkeit der Sinnstiftung: Ich komme „nie klar mit einer Berufung auf allein menschliche Sinn-Stiftung [...] Eine solche Transsignifikation hat natürlich einen Platz in der Eucharistie, aber sie wird getragen und hervorgerufen durch die neuschaffende Tätigkeit des Heiligen Geistes, des Geistes Christi, vom Vater gesandt. Im Raum der aktiv glaubenden, handelnden und feiernden Kirche handelt Gott selbst; das Ergebnis dieses Heilshandelns Gottes ist sakramental eine ,neue Schöpfung’, die unsere eschatologische Beziehung zum Reich Gottes beständig macht und vertieft.” Was bei Chenu implizit geblieben ist, nämlich die Beziehung zwischen dem Inkarnatorischen und dem Eschatologischen, wird bei Schillebeeckx explizit.

Die Beziehung zwischen Geschichte und Eschatologie wird in der gesamten Theologie von Schillebeeckx immer wieder thematisiert. Sie wird in seiner Theologie der Eucharistie besonders klar und deutlich auf den Punkt gebracht, wenn er über die Beziehung zwischen Anamnese und unserer heutigen Begegnung mit dem auferstandenen Christus im Vollzug der Eucharistie reflektiert. „Die persönliche Beziehung zum Herrn ist wesentlich auch eine Anamnese, ein Gedächtnis an das historische Heilsgeschehen am Kreuz, nicht insofern es vergangen ist, sondern insofern es ewig beständig bleibt in seiner Vollendung. Die Ewigkeit liegt ja nicht hinter der Geschichte, sondern wird in ihr vollzogen [...]” Das Sakramentale besteht darin, innerhalb unserer menschlichen Geschichte ein ganz und gar eschatologisches Geheimnis sichtbar und gegenwärtig zu machen.

In einer aufschlussreichen Bemerkung bekennt sich Schillebeeckx selbst zu seiner ganz speziellen Interpretation der Beziehung zwischen Geschichte und Eschatologie und zu ihrer Bedeutung für seine Theologie der Eucharistie. In seinen Überlegungen zur „Realpräsenz” fügt er ein: „Dieses wesensnotwendige Band der eucharistischen Gegenwart mit dem in der Kirche lebenden, real gegenwärtigen Herrn möchte ich noch stärker betonen, als neuere Autoren es tun.” Unsere eucharistische Anamnese ist die Anamnese an den lebenden Herrn der Geschichte – „an den gestorbenen, aber lebenden Herrn”. In unserem eucharistischen Gedächtnisakt begegnen wir der eschatologischen Verheißung und Vollendung unseres menschlichen Lebens, denn „Christus ist darin gegenwärtig als der Herr, d.h. als derjenige, der sich in den Tod gegeben hat ,für unsere Sünden’ und durch Gott für uns zum Leben geweckt wurde.”

Schillebeeckx hat keine liturgische Untersuchung der Eucharistie unternommen. Er fürchtete, dass eine solche Studie ein schmales Bändchen in eine Trilogie verwandeln würde – eine Sorge, die in der Erfahrung wurzelte. Selbst wenn sich sein Buch über die Eucharistie nicht als liturgische Theologie beschreiben lässt, hat er ganz gewiss die Bedeutung des Vollzugs der Liturgie als Hauptquelle der Theologie der Eucharistie erkannt. In seiner Einleitung zu Die eucharistische Gegenwart räumt er ein, dass eine Behandlung der Transsubstantiation in vollem Umfang erst dann wirklich unternommen werden kann, „wenn dieses Sprechen [von der Transsubstantiation] in das Ganze des liturgischen sakramentalen Geschehens gestellt wird.”

Diese Überzeugung, dass die Eucharistie ein Geschehen ist und dass ihre Interpretation nur im Vollzug dieses Geschehens gefunden werden kann, wird in der ganzen Theologie der Eucharistie bei Schillebeeckx bestätigt. Und weil das der Fall ist, ist diese Theologie noch immer eine unerschöpfliche Quelle zum gegenwärtigen Zeitpunkt im katholischen Leben und Denken, in dem eine Reflexion über die Eucharistie und die liturgische Erneuerung dringend und wichtig bleibt.

Lumen Gentium hat die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens beschrieben. Schillebeeckx hat die Eucharistie als ausreichend für das christliche Leben bezeichnet: Christus, „der Lebendige”, identifiziert sich mit der Gemeinschaft, „in der er selbst zur dargereichten Speise und zum dargereichten Trank wird, in der wir von seiner Erlösungstat und seiner Inkraftsetzung durch den Vater leben können. Für das christliche Leben genügt das.”

Aus dem Englischen übersetzt von Martha M. Matesich

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